Butter ist nicht gleich Butter

 

Einer der wesentlichen Pioniere der Ernährungsforscher war Dr. Weston Price, der ab 1920 über ein Jahrzehnt lang wirklich gesunde Völker auf der ganzen Welt besuchte und eingehend studierte. Er fand heraus, dass Rohmilchbutter von grasfressenden Tieren eine Schlüsselrolle für die Gesundheit vieler dieser Völker spielte. Dr. Price isolierte in Rohmilchbutter den X-Faktor, einen Enzymkomplex, der besonders starke regenerative Wirkungen auf das Gehirn und die Nervenzellen hat. Er gab oft schwerkranken Patienten, die z.T. bereits im Hospiz untergebracht waren, viele Male am Tag einen Löffel Rohmilchbutter in den Mund und viele der Patienten genasen vollständig. Meiner Beobachtung nach ist Rohmilchbutter ideal geeignet, um den Körper effektiv zu hydrieren – Wasser trinken ist zwar wichtig, reicht aber allein nicht dafür aus, dass die Zellen auch gut mit Wasser versorgt werden. Rohmilchbutter hat diesbezüglich hervorragende Wirkungen. Sie wirkt harmonisierend auf das Nervensystem und ist das beste natürliche Mittel, um Schwermetalle und fettlösliche Gifte auf sanfte Art aus dem Körper zu leiten. Rohmilchbutter von grasfressenden Tieren enthält übrigens auch Omega-3-Fettsäuren und zwar in dem Mengenverhältnis zu den bislang unterschätzten gesättigten Fettsäuren, wie wir es in menschlicher Muttermilch vorfinden. Viele sind anfangs skeptisch, wenn Sie Rohmilchbutter probieren, doch annähernd alle bleiben dabei, Rohmilchbutter regelmäßig zu essen, wenn sie einmal die wunderbare Wirkung erfahren haben.